Christina Födermayr beendet mit 25 Jahren ihre Karriere als Skicrosserin. Die Oberösterreicherin zieht nach Olympia-Teilnahmen und mehreren schweren Verletzungen einen Schlussstrich.
Die gebürtige Oberösterreicherin hatte sich schon als Jugendliche einen Namen gemacht, ehe eine schwere Knieverletzung ihren sportlichen Aufstieg ausbremste. Ihre Entscheidung gab sie über soziale Medien bekannt.
Welches Ergebnis steht für ihre Karriere?
Födermayr zählte in der Nachwuchsklasse zu den stärksten Skicrosserinnen Österreichs.
- 2022 und 2026: zwei Teilnahmen bei Olympischen Winterspielen, jeweils Rang 22.
Was führte zur Entscheidung aufzuhören?
Ausgerechnet bei ihrem größten Erfolg in Arosa zog sich Födermayr eine schwere Knieverletzung zu: Risse des hinteren Kreuzbands und des Innenbands im linken Knie bremsten ihren Weg nach oben. Über die gesamte Karriere war sie laut eigenen Angaben immer wieder mit schweren Verletzungen konfrontiert.
Danach zog sie einen Schlussstrich unter ihre aktive Laufbahn im Leistungssport.
Wie denkt Födermayr über ihre Karriere?
Die Skicrosserin gibt an, dem Sport alles gegeben zu haben, das sie geben konnte. Diese Haltung zieht sich durch ihre gesamte Laufbahn: von den Junioren-Titeln über den Weltcup-Erfolg in Arosa bis zu zwei Olympia-Starts, die sie trotz schwerer Verletzungen schaffte.