Im Gespräch mit Gewinner.de gibt Mag. Robert Rieger Einblicke in seine Arbeitsweise als Strafrechtsanwalt in Wels. Mit einer Mischung aus strategischem Denken, persönlicher Haltung und Erfahrung leitet er seine Kanzlei durch anspruchsvolle Mandate, wobei er betont, dass gegenseitiges Verständnis und Empathie ebenso entscheidend sind wie juristische Kompetenz.
Gewinner.de: Herr Mag. Rieger, Ihr Name steht in Wels für effiziente Strafverteidigung. Was macht Ihren Ansatz im Strafrecht in Wels besonders aus?
Mag. Robert Rieger: Der Beruf lebt von zwei Dingen: Fachwissen und persönlicher Haltung. Entscheidend ist, Mandanten auf Augenhöhe zu begegnen – losgelöst vom klassischen Juristensprech. In meiner Kanzlei setzen wir auf Erreichbarkeit und unkomplizierte Kommunikation, auch in schwierigen Situationen. Gerade im Strafrecht in Wels zeigt sich, wie wichtig es ist, keine Scheu vor direkten Gesprächen zu haben. Dadurch entsteht eine Vertrauensbasis, ohne die erfolgreiche Strafverteidigung kaum möglich wäre.
Gewinner.de: Welcher Gedanke prägt Ihr Mindset in schwierigen Fällen besonders?
Mag. Robert Rieger: Es ist der Anspruch, auch in belastenden Verfahren einen kühlen Kopf zu bewahren. Mein Verständnis von Strafrecht in Wels bedeutet, sowohl strategisch als auch empathisch zu agieren. Die Lösung komplexer Probleme entsteht im Dialog: Hinhören, richtig einschätzen, transparent die nächsten Schritte aufzeigen. Viele Mandanten schätzen, dass ich kein Blatt vor den Mund nehme, aber immer ehrlich bleibe – auch wenn das Ergebnis nicht dem Wunschbild entspricht. Das ist eine Haltung, die man sich erarbeiten muss.
Gewinner.de: Sie legen Wert auf ein offenes, fast schon amikales Arbeitsklima. Wie wirkt sich das auf den Ausgang Ihrer Mandate aus?
Mag. Robert Rieger: Die Juristerei hat noch immer ein angestaubtes Image. Umso wichtiger ist es, Hemmschwellen abzubauen – gerade bei heiklen Themen wie Strafrecht in Wels. Mandanten merken schnell, dass sie kein nüchternes Kanzleiklima erwartet, sondern echte Zugewandtheit. Dieses Klima, kombiniert mit Professionalität, führt dazu, dass viele meiner Mandate nicht nur erfolgreich abgeschlossen, sondern auch langfristig betreut werden. Vertrieb auf Vertrauensbasis – so entstehen Beziehungen, die über ein einzelnes Verfahren hinausgehen.
Gewinner.de: Wo sehen Sie in den kommenden Jahren die größten Herausforderungen für das Strafrecht in Wels?
Mag. Robert Rieger: Im Hintergrund laufen Debatten über Gesetzesänderungen wie die Senkung der Strafmündigkeit. Gerade jetzt, zum Jahreswechsel, ist es wichtig, wachsam zu bleiben und gesellschaftliche Dynamiken in die eigene Arbeit einzubringen. Ich bilde mich regelmäßig auf Fachtagungen weiter, aber vieles lernt man im Kontakt mit echten Fällen. Letztlich entscheidet nicht allein der Gesetzestext, sondern auch die Haltung, mit der man Mandanten durch schwierige Zeiten begleitet.
Gewinner.de: Ihre persönliche Zielsetzung für die nächsten Jahre?
Mag. Robert Rieger: Die Kanzlei ist bewusst als Kleinkanzlei aufgestellt, denn es geht nicht um Masse, sondern um Qualität. Mein Ziel ist es, die bestehenden Ansprüche an das Strafrecht in Wels auf ein noch höheres Niveau zu heben – immer menschenorientiert, nahbar und mit einem klaren Blick für gerechte Lösungen. Langfristige Mandantenbeziehungen sind dabei das beste Zeichen, dass dieser Ansatz funktioniert.
Weitere Informationen über Robert Rieger und aktuelle Rechtsfragen im Strafrecht in Wels finden Interessierte auf www.rieger-recht.at.
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