Zahlreiche Gäste kamen zum Weltspartagsempfang der VKB im Kompetenzzentrum Linz. Generaldirektor Markus Auer nutzte den Andrang, um eine klare Haltung zu vertreten: Sparen sichert Haushalte ab und finanziert zugleich Unternehmen und Wohnbau in der Region. Zugleich richtete er eine Forderung an die Politik, die über den Festakt hinausreicht.
Rekord in Linz
Der Empfang bildete den Höhepunkt der VKB-Kampagne „MEHR Weltsparzeit“, die vom 19. bis 23. Oktober 2026 lief. Mit über 500 Besuchern verzeichnete die Veranstaltung im VKB Kompetenzzentrum Linz einen Besucherrekord, deutlich mehr als in früheren Jahren.
Sparen als Sicherheitsfaktor
Markus Auer, Generaldirektor der VKB, versteht Sparen nicht nur als privates Polster. Er sieht darin einen Sicherheitsfaktor für Haushalte und zugleich eine Finanzierungsquelle für heimische Unternehmen und den Wohnbau. Diese doppelte Rolle des Sparbuchs ist der Kern seiner Haltung, mit der er auch außerhalb des Festakts auftritt.
Forderung an die Politik
Auer blieb beim Empfang nicht bei Zahlen zum Spareinlagen-Geschäft stehen. Er forderte bessere Rahmenbedingungen für Wirtschaftswachstum: weniger Bürokratie, weniger Belastungen für Unternehmen, mehr Planungssicherheit und einen Verzicht auf sogenanntes Gold Plating bei der Umsetzung von EU-Regeln.
Oberösterreichs Landeshauptmann Thomas Stelzer unterstrich bei der Veranstaltung, dass Banken wie die VKB wichtige Partner für den Wirtschafts-, Arbeits- und Innovationsstandort seien.
Netzwerk aus Wirtschaft und Politik
Dass Auers Forderung Gehör findet, zeigte die Gästeliste. Als Ehrengäste nahmen die Landesräte Martin Winkler und Günther Steinkellner teil, ebenso Vizebürgermeisterin Merima Zukan und Vizebürgermeister Martin Hajart.
Die VKB selbst ist mit Filialen in Oberösterreich, Wien, Salzburg und Graz vertreten und kombiniert das klassische Sparbuch mit digitaler Beratung über das VKB Team Digital. Als Kooperationspartner unterstützt die Bank zudem die Steinbach Black Wings Linz und die IceCats Linz.