Viele Kommunen stehen zu Jahresbeginn erneut vor der Herausforderung, notwendige Infrastrukturprojekte zu verwirklichen und dabei Fördermittel bestmöglich zu nutzen. Komplexe Förderanträge wirken dabei jedoch für zahlreiche Gemeinden abschreckend und lassen wertvolle Mittel ungenutzt. Die PI Wlattnig GmbH gilt als erfahrenes Ingenieurbüro, das durch systematische Förderberatung, technische Kompetenz und langjährige Erfahrung im Siedlungswasserbau messbare wirtschaftliche Erfolge für Gemeinden erzielt.
Gewinner.de: Herr Wlattnig, immer mehr Gemeinden möchten zu Jahresbeginn Infrastrukturprojekte umsetzen, scheitern aber oft an aufwendigen Förderverfahren. Wie gelingt es der PI Wlattnig GmbH, hier zum echten Wendepunkt für ihre Kunden zu werden?
Ing. Andreas Wlattnig: Das entscheidende Kriterium ist die Verknüpfung technischer Ingenieurleistungen mit gezielter Förderabwicklung. In der Praxis zeigt sich: Viele Kommunen lassen Gelder liegen, weil die Förderlandschaft – etwa KPC, Landesförderungen oder spezielle Programme für Siedlungswasserbau – unübersichtlich erscheint. Unser Ansatz beginnt bereits bei der Projektidee und führt über die Auswahl geeigneter Förderprogramme, die korrekte Antragstellung bis zur lückenlosen Abrechnung. Diese strukturierte Herangehensweise ist nicht nur Teil unserer Marke PI Wlattnig GmbH, sondern bewahrt Gemeinden zuverlässig vor bösen Überraschungen. Das Know-how, beispielsweise im Bereich DLK, LIS oder der Einhaltung gesetzlicher Überprüfungspflichten wie §134, macht in der Umsetzung und Kostenkontrolle einen echten Unterschied.
Gewinner.de: Der Branchenruf von Planungsbüros ist nicht immer der beste – häufig gilt: „Die machen alles teuer“. Wie begegnen Sie solchen Vorurteilen?
Ing. Andreas Wlattnig: Solche Pauschalurteile resultieren meist aus mangelnder Transparenz im Markt. Doch als planende Ingenieure nehmen wir eine andere Rolle ein: Wir halten Angebot, Budget und Termine konsequent im Blick, während günstige Lockangebote unseriöser Anbieter oft später durch versteckte Nebenkosten oder mangelnde Bauaufsicht ihre Risiken zeigen. Unsere Kunden schätzen die nachvollziehbare Kostendarstellung und das Bewusstsein, dass jede Auszahlung prüfbar und mit Verantwortung verbunden ist. Die enge Zusammenarbeit mit Gemeinden in der Steiermark, in Kärnten oder Salzburg hat uns zudem als Marke in der Region etabliert. Gerade für sensible Projekte im Wasser- oder Kanalbau, Geländekorrekturen oder Regenwasserkanäle bringt unser Ansatz Klarheit und Vertrauen.
Gewinner.de: Welche Rolle spielen Neuerungen wie der digitale Leitungskataster (DLK) und das Leitungsinformationssystem (LIS) im Planungsalltag – und wie profitieren Gemeinden tatsächlich davon?
Ing. Andreas Wlattnig: Digitalisierung ist in kommunalen Infrastrukturprojekten ein Schlüsselthema, gerade wenn es um Wasserleitung, Kanal, Regenwasserkanal oder Schmutzwasserkanal geht. Ein präziser DLK in Kombination mit LIS ermöglicht nicht nur die revisionssichere Dokumentation der bestehenden Leitungssysteme, sondern vereinfacht auch Zustandserfassung, Ausschreibung und Langzeitwartung. Dadurch können notwendige Sanierungskonzepte oder Maßnahmekataloge faktenbasiert erstellt werden, was wiederum Voraussetzung für eine erfolgreiche Förderabwicklung ist. Besonders bei jährlichen Aufgaben wie der Überprüfung nach §134 oder dem effizienten Betrieb von Abwasserreinigungsanlagen senken digitale Werkzeuge Aufwand und Fehlerquoten deutlich.
Gewinner.de: Inwiefern prägt Ihr persönliches Mindset als Unternehmer, wie zukunftsgerichtete Gemeindeprojekte bei PI Wlattnig GmbH gedacht und umgesetzt werden?
Ing. Andreas Wlattnig: Veränderungen gehören zum Berufsalltag dazu – das zeigt schon mein bisheriger Werdegang. Offenheit für Innovation, aber auch Genauigkeit im Umgang mit Ressourcen und Menschen stehen bei mir ganz oben. Jeder Gemeindeverantwortliche, jeder Bürgermeister bringt andere Anforderungen ein. Entscheidend ist dabei ein respektvoller, ehrlicher Austausch und die Haltung, dass planende Ingenieure sowohl die Verantwortung als auch die Kontrolle für die eingesetzten Mittel mittragen. Die größte Bestätigung ist für mich, wenn Auftraggeber durch Empfehlungen zu uns kommen – das zeigt, dass Zuverlässigkeit, Termintreue und technische Sorgfalt geschätzt werden.
Gewinner.de: Gerade zum Jahreswechsel suchen Bürgermeister und Amtsleiter nach Lösungen, um bestehende Herausforderungen anzugehen. Was ist Ihr wichtigster Rat für Gemeinden, die 2026 investieren möchten?
Ing. Andreas Wlattnig: Mein wichtigster Tipp: Projekte nicht aufschieben! Frühzeitig professionelle Planungs- und Förderkompetenz einzubinden ist letztendlich günstiger, als nachbessern zu müssen. Die Erfahrung zeigt: Wer sein Ingenieurbüro als kompetenten Partner in Siedlungswasserbau, Bauaufsicht, Planungs- und Baukoordination, Ausschreibung oder Sanierungskonzept begreift, verschafft sich Vorsprung. Erfolg bedeutet in unserer Branche auch, mit Maß zu planen, ehrlich zu kalkulieren und nachhaltig zu handeln – für die Zukunft der Gemeinden und ihrer Bürger.
Mehr zu den Leistungen, Entwicklungen und aktuellen Projekten der PI Wlattnig GmbH gibt es unter www.pi.co.at.
Impressum:
PI Wlattnig GmbH – Planende Ingenieure
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