Für viele Angestellte wirkt der Gedanke an Selbstständigkeit kompliziert und unsicher. Gleichzeitig wächst bei vielen der Wunsch nach mehr finanzieller Freiheit und Flexibilität im Alltag. Linda Dornau hat genau an diesem Punkt angesetzt und durch Assistiere dich frei mit ihrer VA-Methode einen Weg gefunden, beides miteinander zu verbinden. Im Interview erklärt sie, warum Virtuelle Assistenz für viele Frauen ein realistischer Schritt sein kann, ohne kompletten Umbruch.
Gewinner.de: Frau Dornau, viele fragen sich, was ist Virtuelle Assistenz und wie macht man ein Geschäftsmodell daraus?
Linda Dornau: Virtuelle Assistenz bedeutet, dass man Unternehmen oder Selbstständige bei organisatorischen Aufgaben unterstützt, nur eben ortsunabhängig. Das können E-Mails, Terminplanung, Recherche oder Projektkoordination sein. Im Grunde sind es genau die Aufgaben, die viele Frauen aus ihrem Büroalltag kennen. Der Unterschied ist, dass sie diese Leistungen nicht mehr für einen Arbeitgeber erbringen, sondern selbst gezielt anbieten. Dadurch entsteht eine ganz andere Flexibilität im Alltag, gerade für Frauen, die neben dem Job starten möchten. Dazu möchte ich andere mit Assistiere dich frei ermöglichen.
Gewinner.de: Als virtuelle Assistenz zu starten ohne Erfahrung. Ist das wirklich realistisch?
Linda Dornau: Virtuelle Assistenz ohne neue Ausbildung zu starten, ist für viele realistischer, als sie denken. Die meisten bringen die nötigen Fähigkeiten bereits mit, weil sie diese täglich im Job anwenden. Es geht nicht darum, komplett neu zu lernen, sondern vorhandene Skills richtig zu nutzen. Genau das vermittle ich auch in meiner VA-Methode bei Assistiere dich frei. Der Einstieg ist deshalb oft viel einfacher, als viele zunächst glauben.
Gewinner.de: Wie unterscheidet sich Assistiere dich frei von klassischem Freelancing oder Selbstständigkeit?
Linda Dornau: Viele verbinden Selbstständigkeit mit Risiko, Social Media oder einem eigenen Produkt. Bei der virtuellen Assistenz ist das anders, weil es um konkrete Dienstleistungen geht, die sofort gebraucht werden. Man muss keine Marke aufbauen oder sichtbar sein, um starten zu können. Stattdessen geht es darum, bestehende Fähigkeiten gezielt anzubieten. Das macht dieses Modell der VA-Methode besonders attraktiv für Frauen, die nebenberuflich starten möchten.
Gewinner.de: Wie viel Geld verdient man mit virtueller Assistenz, was ist realistisch neben dem Job?
Linda Dornau: Aus meiner eigenen Erfahrung kann ich sagen, dass mit Virtueller Assistenz ein Nebenverdienst von 3.000 bis 4.000 Euro im Monat möglich ist. Wichtig ist dabei, dass sich das Schritt für Schritt entwickelt und nicht von heute auf morgen passiert. Ich selbst habe neben meinem Job begonnen und mir das langsam aufgebaut. Mit wachsender Erfahrung steigen auch die Möglichkeiten. Entscheidend ist, dranzubleiben und die eigenen Leistungen klar zu positionieren.
Gewinner.de: Bin ich zu alt für virtuelle Assistenz oder einen Neustart mit über 40?
Linda Dornau: Diese Frage höre ich sehr häufig, und sie ist absolut verständlich. Gleichzeitig sind es gerade Frauen mit Berufserfahrung, die in der virtuellen Assistenz besonders gefragt sind. Sie bringen Struktur, Verlässlichkeit und ein gutes Verständnis für Abläufe mit. Diese Fähigkeiten entstehen über Jahre und sind extrem wertvoll. Deshalb ist das Alter bei der VA-Methode kein Nachteil, sondern oft ein klarer Vorteil.
Gewinner.de: Welche Fähigkeiten bildet die VA-Methode und welche hat man oft schon?
Linda Dornau: Die meisten Fähigkeiten für Virtuelle Assistenz sind bereits vorhanden, gerade bei Frauen mit Büro- oder Organisationserfahrung. Dazu gehören Kommunikation, Struktur, Projekt- sowie Zeitmanagement und Verantwortungsbewusstsein. Was oft fehlt, ist nicht das Können, sondern das Wissen, wie man diese Fähigkeiten gezielt einsetzt. Genau hier setzt meine VA-Methode an. Sie zeigt, wie aus vorhandenen Skills ein funktionierendes Modell wird.
Gewinner.de: Warum ist eine Mentorin für virtuelle Assistenz sinnvoll und kein Umweg?
Linda Dornau: Viele versuchen, sich alles selbst zusammenzusuchen und verlieren dabei Zeit und Energie. Gerade bei virtuellen Assistenten gibt es viele Möglichkeiten, aber wenig klare Strukturen online. Eine Begleitung hilft dabei, schneller ins Handeln zu kommen und typische Fehler zu vermeiden. Außerdem gebe ich bei Assistiere dich frei beispielsweise Sicherheit, gerade in der Anfangsphase. Viele unterschätzen, wie entscheidend Klarheit für den Erfolg ist.
Gewinner.de: Vielen Dank für das Gespräch!
Wer herausfinden möchte, ob virtuelle Assistenz zum eigenen Alltag passt, kann sich bei Linda Dornau im Rahmen von Assistiere dich frei ein unverbindliches Gespräch sichern.