Olympiasieger Lukas Mähr investiert sechsstellig in Wictory.ai
Für das Investment des Olympiasiegers ist seine eigene Erfahrung entscheidend: Auf dem Weg zu Olympia habe die Ernährungsoptimierung über Leistung und Regeneration mitentschieden, sagt Mähr. Die professionelle Ernährungsbetreuung sei für ihn ein Katalysator seiner Karriere gewesen.
Der Weg vom Segelboot zum Investor
Zuvor war Wictory.ai mit dem Sports Nutrition Playbook der US-Sportdiätologin Amy Goodson fusioniert.
Die Entscheidung, die aus einer Erfahrung wurde
Mähr hebt hervor, dass Wictory.ai Ernährungsberatung mit agentischer KI kombiniert und damit ein neues Personalisierungsniveau erreicht. Entscheidend für seine Entscheidung war ihm zufolge, dass das Produkt bereits weit entwickelt ist: Die KI werde kontrolliert unter Coaches eingesetzt, nicht unkontrolliert direkt auf Athleten angewendet. Genau diese Kontrolle unterscheidet das Modell aus seiner Sicht von anderen Ansätzen im Markt.
Mitgründer Klaus Müller erklärt, der Einstieg von Mähr bestätige die strategische Ausrichtung des Unternehmens. Das Team arbeite nun auf internationale Skalierung hin, so Müller.
Das Mindset hinter dem Investment
Besonders hebt Unterweger hervor, wie Mähr den Übergang von der aktiven Sportlerlaufbahn in eine unternehmerische Tätigkeit vollzogen hat.
Für ein junges Start-up wie Wictory.ai ist dieser Blick von außen offenbar wertvoll: Ein Sportler, der selbst von der Technologie profitiert hat, bringt eine andere Perspektive ein als klassische Finanzinvestoren.
Was als Nächstes kommt
Mit dem Investment des Olympiasiegers wächst der Kreis der Unterstützer von Wictory.ai weiter. Laut Müller soll die internationale Skalierung der nächste Schritt sein, konkrete Länder oder Zeitpläne nennt er dabei nicht.
Bild: Symbolbild, KI-erzeugt.