Matthias Diete hat die Cubia AG im Jahr 2000 gegründet und über 26 Jahre zu einem festen Namen für Mitarbeiterbefragungen und 360-Grad-Feedback aufgebaut. Jetzt übernimmt die Schweizer Plattform atwork das Konstanzer Unternehmen vollständig – Diete bleibt der Marke erhalten und begleitet den Übergang.
- Cubia ist seit dem Jahr 2000 im Geschäft mit Mitarbeiterbefragungen tätig.
- atwork übernimmt Cubia mit vollständiger Beteiligung, die Marke bleibt unter dem Namen „Cubia – an atwork company“ bestehen.
- Matthias Diete bleibt dem Unternehmen erhalten, Marco Meister und Tobias Mengis treten neu in den Vorstand ein.
- Jährlich nehmen rund 500.000 Menschen an Befragungen teil, die Cubia begleitet, bei über 100 Kundenprojekten pro Jahr.
Wofür Matthias Diete mit Cubia steht
Unter Matthias Dietes Führung hat sich Cubia zu einem Anbieter entwickelt, der Unternehmen aus Industrie, Finanzdienstleistungen, Versicherungen, Sparkassen und bei kommunalen Versorgern mit Mitarbeiterbefragungen begleitet. Jährlich sind es über 100 Kundenprojekte, an denen rund 500.000 Menschen teilnehmen. Diese Größenordnung zeigt, wie tief das Unternehmen in der DACH-Region verankert ist.
Die 360-Grad-Feedback-Verfahren, die Cubia seit dem Jahr 2000 anbietet, bilden dabei das fachliche Fundament, auf das die neue technologische Partnerschaft mit atwork aufbaut.
Der Weg zu 26 Jahren Befragungsexpertise
Der Weg zu dieser Position begann mit der Gründung der Cubia AG im Jahr 2000. Über mehr als zwei Jahrzehnte hat Diete das Unternehmen mit Sitz in Konstanz zu einem Partner für Mitarbeiterbefragungen in verschiedenen Branchen ausgebaut. Die Erfahrung mit dem deutschsprachigen Markt gilt als einer der Werte, die Cubia in die neue Verbindung mit atwork einbringt.
atwork mit Sitz in Zürich wird von Schweizer Investoren unterstützt und bringt eine KI-gestützte Plattform mit proprietären Datenmodellen in die Partnerschaft ein, die Fachexpertise mit Machine Learning verbindet.
Die Entscheidung für atwork
Die prägende Entscheidung in Dietes Laufbahn fällt mit der vollständigen Übernahme der Cubia AG durch atwork. Die Marke verschwindet dabei nicht: Anders als bei einer vollständigen Eingliederung in den Käufer tritt Cubia künftig eigenständig unter dem Namen „Cubia – an atwork company“ auf. Diete bleibt der Cubia AG persönlich verbunden und steht dem Übergang begleitend zur Seite, während Marco Meister und Tobias Mengis als neue Mitglieder in den Vorstand einziehen.
Diese Konstruktion erlaubt es, die über Jahre aufgebaute Kundenbeziehung und Markterfahrung zu erhalten und gleichzeitig neue technologische Möglichkeiten zu erschließen.
Das Mindset hinter der neuen Cubia-Technologie
Diete beschreibt die technologische Integration mit atwork als am Markt einzigartig und als Vorteil für die Zukunft von Cubia. Marco Meister sieht in der Kombination aus Cubias Erfahrung und atworks Plattform die Möglichkeit, Maßnahmen aus Befragungsergebnissen präziser abzuleiten und ihre Wirkung auf Geschäftskennzahlen zu beziffern.
Dieses Denken – Fachwissen nicht zu ersetzen, sondern mit Technologie zu verstärken – prägt die Haltung, mit der Diete den Zusammenschluss offenbar angeht. Die atwork Suite soll dabei als technologischer Kern automatisiert Maßnahmen aus Befragungsergebnissen ableiten.
Was als Nächstes für Cubia ansteht
Für die kommende Phase ist vorgesehen, dass die Plattform von atwork Daten in der Schweiz und in der EU hostet und die KI-gestützten Datenmodelle mit Cubias Befragungsexpertise und DACH-Markterfahrung verbindet. Das gemeinsame Angebot soll Unternehmen künftig helfen, aus Mitarbeiterbefragungen schneller konkrete und messbare Maßnahmen abzuleiten.
Matthias Diete begleitet diesen Übergang weiterhin aktiv, während mit Marco Meister und Tobias Mengis neue Köpfe im Vorstand der Cubia AG Verantwortung übernehmen.
Bild: Symbolbild, KI-erzeugt.